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Veranstaltungen: Übersicht

Gesprächskreis, Workshops und Tagungen

Gesprächskreis

Der Gesprächskreis bietet Studenten und Interessierten einen lockeren Rahmen für den Austausch über Voltaires Werk und die Aufklärung im Allgemeinen. Er findet regelmäßig (einmal im Monat) in den Räumen der Universität Hamburg bzw. des Institut français statt. Bei diesen Treffen geht es darum unter Leitung die wichtigsten Ideen in Voltaires Werk zu erörtern und sie gegebenenfalls in einem größeren Kontext der philosophischen Strömungen der Epoche zu stellen. Es werden also sowohl Voltaires Texte als auch die Texte anderer Denker und Dichter der Aufklärung in den Sitzungen der Gruppe behandelt.

Die Gesprächsrunde wurde mit Voltaires Roman Candide eröffnet. Die weiterführende Lektüre wird in Absprache mit den Teilnehmern und ihren Interessen und Wünschen gewählt. Sie wird entweder das 18. Jahrhundert und/oder ebenfalls Voltaires Werk (Theater, Prosa) zum Gegenstand haben.

Im Rahmen des Gesprächskreises werden regelmäßig Gastdozenten eingeladen, die einen Vortrag zu einem aktuellen Thema halten.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht nötig, der Gesprächskreis ist für jeden offen.

Gastvorträge

Das Ziel der Voltaire-Gesellschaft ist es auch, Wissenschaftler aus Deutschland und aus dem Ausland zu einem Gastvortrag einzuladen um neue Impulse und Denkanstöße zu ermöglichen. Die Vortragsreihe hat im Jahr 2009 Jennifer Tsien (Assistant Professor der University of Virginia) mit dem Vortrag Der schlechte Geschmack der Anderen: Die Konstruktion kultureller Standards im Frankreich des 18. Jahrhundert eröffnet.

2010 hat Prof. Sylvain Menant (Université Paris IV - Sorbonne) sein neustes Forschungsprojekt Poetik der Schlösser in der Französischen Literatur in Hamburg und in Göttingen vorgestellt. Im November 2011 stellte Dr. Nathalie Ferrand, Forscherin des Centre national de la recherche scientifique die Ergebnisse ihrer Arbeit zum Thema Der bilderfreundliche Roman. Stiche, Zeichnungen und Bilder in der Dichtung des 18. Jahrhunderts vor. In Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Cluny e.V. stellte Dr. Guillaume Métayer in einem Gastvortrag Nietzsche und Voltaire oder die Freiheit des Geistes seine preisgekrönte Dissertation vor.

Weitere Vorträge, die sich vornehmlich mit der Erforschung der Aufklärung beschäftigen, befinden sich in Vorbereitung.

Workshops

In regelmäßigen Abständen werden von der Voltaire-Gesellschaft Workshops organisiert. Workshops sind moderierte Lehrgänge, allerdings ist der Moderator den anderen Teilnehmern nicht immer fachlich voraus – oft handelt es sich um einen Wissens- und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer. Sie bieten die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe ein eng umfasstes Thema intensiv zu erforschen und geben den Teilnehmern Anregungen für weitere Entwicklungen.

Tagungen

Die in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern organisierten Tagungen sollen sowohl jungen als auch schon etablierten Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten, die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Wissenschaft zu Voltaires Werk zu diskutieren. Das Ziel besteht darin, einen Austausch zwischen jungen und fortgeschrittenen Forschenden auf hohem Niveau anzuregen.

Die erste Tagung der Voltaire-Gesellschaft fand in Zusammenarbeit mit der niederländischen Voltaire-Forschungsstelle der Universität Leiden in Leiden am 27. April 2012 statt.  Die Tagung beschäftigte sich mit dem Thema Voltaires Reisen und bot  den Nachwuchsforschern aus Deutschland; Frankreich und aus Niederlanden die Gelegenheit ihre Forschungsergebnisse zu  präsentieren und zu diskutieren.

Veranstaltungsinformationen

Wenn Sie zukünftig über unsere Veranstaltungen per E-Mail informiert werden möchten, freuen wir uns, wenn Sie unseren Newsletter abonnieren. Schicken Sie dazu eine (leere) E-Mail an die Adresse news-subscribe@voltaire-gesellschaft.de.

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