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Familie und Gesellschaft in Jean-Jacques Rousseaus "Julie, ou La nouvelle Héloïse"

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Im Mittelpunkt des Gesprächskreises steht erneut Rousseaus wichtigster Roman: "Julie, ou La nouvelle Heloïse". Angeregt von Prof. Dr. Klaus Rühls Gastvortrag soll dieses Mal die Darstellung der Familien innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen behandelt werden.

Was
  • Gesprächskreis
Wann 31.05.2010
von 16:15 bis 18:00
Wo Universität Hamburg, Philosophenturm Raum 1204, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg
Name
Kontakttelefon 040/74041888
Termin übernehmen vCal
iCal

julie_liest_briefIndem Julie sich auf die nicht standesgemäße Liebesbeziehung mit Saint-Preux einlässt, entscheidet sie sich gegen den Willen und die Vorstellungen ihrer Familie. Ihr Vater verbietet die Beziehung zum Hauslehrer und entfernt ihn aus seinem Haus. Die Liebenden schreiben sich dennoch, nach wie vor. Als Julies Mutter die verbotenen Briefe entdeckt und kurz danach stirbt, werden die Liebenden entgültig getrennt. Geplagt von Schuldgefühlen fügt sich Julie schließlich ihrem Schicksal und dem Willen ihres Vaters.

Wie ist die Rolle der Frau innerhalb der dargestellten Gesellschaft? Stirbt die Mutter an der Machtlosigkeit ihrer Position im Hause d'Étange? Diesen und ähnlichen Fragen wird in der vorletzten Sitzung des Gesprächskreises vor der Sommerpause nachgegangen.

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