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Die Idee des Todes in Jean-Jacques Rousseaus "Julie ou la Nouvelle Héloïse"

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Zum letzten Mal vor den Sommerferien wird sich der Gesprächskreis mit dem sentimentalen Roman von Jean-Jacques Rousseau "Julie ou la Nouvelle Héloïse" beschäftigen. Im Mittelpunkt des Interesses steht diesmal die vielfältige Bedeutung und Ästhetik des Todes.

Was
  • Gesprächskreis
Wann 28.06.2010
von 16:00 bis 18:00
Wo Universität Hamburg, Philosophenturm Raum 1204, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg
Name
Kontakttelefon 040/74041888
Termin übernehmen vCal
iCal

Abschied_von_JulieJulies Tod am Schluss des Romans erscheint vielen Lesern sowohl tragisch als auch wenig verständlich. Die Heldin stirbt langsam an einer Unterkühlung, schafft es allerdings noch, lange Briefe zu verfassen, in denen ihre seelische Verfassung und der letzen Endes nahe, unvermeidliche Tod beleuchtet wird. Stirbt sie, um einen anderen Tod, den ihres Sohnes, zu verhindern? Oder ist ihr Ableben der einzige Weg schuldlos zu bleiben? Und wie nötig ist ihr Tod denn überhaupt? Ist der Tod ihrer Mutter bereits die Ankündigung des tragischen Endes?

Diese und ähnliche Fragen sollen in der diesen Zyklus des Gesprächskreises abschließenden Diskussion behandelt werden.

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