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Der bilderfreundliche Roman. Stiche, Zeichnungen und Bilder in der Dichtung des 18. Jahrhunderts

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Nathalie Ferrand, Forscherin und Projektleiterin am Centre national de la recherche scientifique wird in ihrem Gastvortrag über die Bedeutung der Stiche im französischen Roman des 18. Jahrhunderts sprechen.

Was
  • Gastvortrag
Wann 14.11.2011
von 19:00 bis 20:30
Wo Warburg-Haus, Heilwigstr. 116, 20249 Hamburg
Name
Kontakttelefon 040-74041888 (Voltaire-Gesellschaft) oder 040-4133250 (Institut français)
Termin übernehmen vCal
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Thema

Im 18. Jahrhundert ist das Lesevergnügen nicht selten mit den die Romane begleitenden Stichen und Bildern verbunden. Sie fungieren als Spiegel der Werke und Träumerei über die Texte. Die Illustrationen enthüllen uns verborgene Dimensionen literarischer Werke und verdienen um so mehr unsere Aufmerksamkeit. Darüber hinaus schlägt das Bild eine Brücke zwischen Text und visueller Kunst seiner Zeit.

Anhand mehrerer Beispiele aus Romanen von Marivaux, l'abbé Prévost, Rousseau, Diderot und anderen wird in dem Vortrag die Literatur der Aufklärung unter besonderer Berücksichtigung der Bilder beleuchtet.

Der Vortrag wird in französischer Sprache gehalten.

Referentin

nathalie Nathalie Ferrand arbeitet in der Ecole normale supérieure in Paris. Sie ist ausserdem Verantwortliche der Forschung im Institut des textes et manuscrits modernes (CNRS/ENS). Als ehemalige Schülerin der Ecole normale supérieure (Rue d'Ulm) wurde sie später an der Université Paris IV-Sorbonne in französischer Literatur promoviert. Die Habilitation an der Université Paris IV-Sorbonne folgte. In ihrer Forschung konzentriert sich Nathalie Ferrand auf die französischen und europäischen Romane des 18. Jahrhunderts. Sie ist Mitglied des Fund Committee der Voltaire Foundation und des Besterman Centre for the Enlightenment an der Universität Oxford.

Unterstützung

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von:

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